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„Dabei herrscht rhythmische Elastizität, Eleganz in der Phrasierung – und ein vollkommen sicherer Instinkt für dramaturgische Entwicklungen … Wer Tjeknavorian und (Maximilian) Kromer lauscht, bleibt aufmerksam und neugierig vom ersten bis zum letzten Ton und erlebt die Musik als ästhetischen Balanceakt zwischen persönlicher Aussage und purer Klangschönheit.“ 
Die Presse, Sinkowicz 15.12.2016
„Tjeknavorian und Kromer zeigten alle Voraussetzungen für eine große Karriere: frappierende Virtuosität, musikantisches Temperament und angenehmen Anblick.“
Wiesbadener Tagblatt, Doris Kösterke, 20.3.2017
„Tjeknavorian Superstar: Techniche Bravour paart sich bei dem Geiger aus Wien mit Stilsicherheit und musikalischem Instinkt.“ 
Capriccio, BR , 17.10.2017
„Er hat eine große Schwäche für Fußball und jede Art von Naschwerk – und er spielt fantastisch Geige. Der 22-jährige Emmanuel Tjeknavorian aus Wien interpretiert bald das Brahms-Konzert mit den Münchner Symphonikern. Bereits im September war er zu Besuch bei BR-KLASSIK – und spielte live.“ 
U21 BRKlassik, Viktoria Schulmann, 2.9.2017
„Das Geigengenie aus der Tiefgarage Der Wiener Geiger Emmanuel Tjeknavorian auf Triumphzug Er ist fest davon überzeugt, dass die Kunst die Kraft besitzt, die Grenzen der Realität zu sprengen.Der junge österreichische Violinist mit armenischen Wurzeln Emmanuel Tjeknavorian zählt zu den vielversprechendsten jungen Künstlern, die gerade die internationalen Podien erobern.“
Krone, 13.8.2017

„Emmanuel Tjeknavorian im Wiener Konzerthaus: jugendliche Nonchalance, gepaart mit technischer Präzision. … Es sind nämlich nicht nur Tjeknavorians hochelegante Phrasierung und Klangschönheit, die er seiner Stradivari scheinbar mühelos entlockt – Ausstrahlung und Bühnenwirkung Tjeknavorians fußen auch in der Nonchalance, mit der er selbst schwierigste Passagen präsentiert.“ 

Die Presse, Theresa Steininger, 21.10.2017

„Er ist gerade 22 und tourt schon durch die großen Konzerthäuser Europas: der österreichische Violinist Emmanuel Tjeknavorian. Seiner Violine kann er sogar in einer Tiefgarage brillante Klänge entlocken.“ 

3sat Kulturzeit, 25.10.2017

„Der erst 22-jährige Wiener Emmanuel Tjeknavorian bewies mit sehnig gespanntem, manchmal durchaus passend kernig harschem Ton, dass gerade beim Brahms-Konzert nicht immer der üppig schwelgerische Zugriff der Weisheit letzter Schluss ist. Sympathisch die Zugabe der Melodie des Brahmsschen „Guten Abend, gut‘ Nacht“, die einst schon der kleine Emmanuel „in der erste Lage mit drei Fingern“ spielen durfte.“

Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, 27.10.2017

„ Geiger, Rising Star und jetzt auch Radio Moderator: Emmanuel Tjeknavorian geht in die Charmeoffensive. I…Intelligenz, Chuzpe, Schmäh“ 

Concerti Helge Birkelbach, Oktober 2017

„Himmlische Spitzentöne – Wiener Geiger auf Triumphzug“ 

ORF2 Kulturmontag 13.11.2017

Ambitioniert, weil der 1995 in Wien geborene Emanuel Tjeknavorian Beethovens Violinkonzert nicht bloß benutzt, um seine technische Meisterschaft zu beweisen und auf sicherem Pfade traditionell damit zu musizieren, sondern weil er dieses Werk ganz bewusst gegen den Strich bürstet und in feiner Detailarbeit dem Ursprung des Werks auf den Grund geht.“ 

Nachrichten.at, 16.11.2017

„Der 22-jährige Wiener, der schon beim Neujahrskonzert des WKO zu Gast war, macht vom ersten Takt an klar: Hier trifft Empfindsamkeit auf exzellente Technik. Den Tönen, die er seiner Stradivari entlockt, wohnt anfangs ein zarter Schmelz inne, der aber blitzschnell umschlagen kann in brillante Schärfe.“ 

Heilbronner Stimme, Uwe Grosser, 17.11.2017

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Die Presse, Sinkowicz 15.12.2016
„Tjeknavorian und Kromer zeigten alle Voraussetzungen für eine große Karriere: frappierende Virtuosität, musikantisches Temperament und angenehmen Anblick.“

Wiesbadener Tagblatt, Doris Kösterke, 20.3.2017

„Das Geigengenie aus der Tiefgarage Der Wiener Geiger Emmanuel Tjeknavorian auf Triumphzug Er ist fest davon überzeugt, dass die Kunst die Kraft besitzt, die Grenzen der Realität zu sprengen.Der junge österreichische Violinist mit armenischen Wurzeln Emmanuel Tjeknavorian zählt zu den vielversprechendsten jungen Künstlern, die gerade die internationalen Podien erobern.“ 
Capriccio, BR , 17.10.2017

„Emmanuel Tjeknavorian im Wiener Konzerthaus: jugendliche Nonchalance, gepaart mit technischer Präzision. … Es sind nämlich nicht nur Tjeknavorians hochelegante Phrasierung und Klangschönheit, die er seiner Stradivari scheinbar mühelos entlockt – Ausstrahlung und Bühnenwirkung Tjeknavorians fußen auch in der Nonchalance, mit der er selbst schwierigste Passagen präsentiert.“ 

Die Presse, Theresa Steininger, 21.10.2017

„Tjeknavorian Superstar: Techniche Bravour paart sich bei dem Geiger aus Wien mit Stilsicherheit und musikalischem Instinkt.“ 
Krone, 13.8.2017
„Er hat eine große Schwäche für Fußball und jede Art von Naschwerk – und er spielt fantastisch Geige. Der 22-jährige Emmanuel Tjeknavorian aus Wien interpretiert bald das Brahms-Konzert mit den Münchner Symphonikern. Bereits im September war er zu Besuch bei BR-KLASSIK – und spielte live.“ 
U21 BRKlassik, Viktoria Schulmann, 2.9.2017

„Er ist gerade 22 und tourt schon durch die großen Konzerthäuser Europas: der österreichische Violinist Emmanuel Tjeknavorian. Seiner Violine kann er sogar in einer Tiefgarage brillante Klänge entlocken.“ 

3sat Kulturzeit, 25.10.2017

„Der erst 22-jährige Wiener Emmanuel Tjeknavorian bewies mit sehnig gespanntem, manchmal durchaus passend kernig harschem Ton, dass gerade beim Brahms-Konzert nicht immer der üppig schwelgerische Zugriff der Weisheit letzter Schluss ist. Sympathisch die Zugabe der Melodie des Brahmsschen „Guten Abend, gut‘ Nacht“, die einst schon der kleine Emmanuel „in der erste Lage mit drei Fingern“ spielen durfte.“ 

Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, 27.10.2017

„ Geiger, Rising Star und jetzt auch Radio Moderator: Emmanuel Tjeknavorian geht in die Charmeoffensive. I…Intelligenz, Chuzpe, Schmäh“ 
Concerti Helge Birkelbach, Oktober 2017

„Himmlische Spitzentöne – Wiener Geiger auf Triumphzug“ 

ORF2 Kulturmontag 13.11.2017

Ambitioniert, weil der 1995 in Wien geborene Emanuel Tjeknavorian Beethovens Violinkonzert nicht bloß benutzt, um seine technische Meisterschaft zu beweisen und auf sicherem Pfade traditionell damit zu musizieren, sondern weil er dieses Werk ganz bewusst gegen den Strich bürstet und in feiner Detailarbeit dem Ursprung des Werks auf den Grund geht.“

Nachrichten.at, 16.11.2017

„Der 22-jährige Wiener, der schon beim Neujahrskonzert des WKO zu Gast war, macht vom ersten Takt an klar: Hier trifft Empfindsamkeit auf exzellente Technik. Den Tönen, die er seiner Stradivari entlockt, wohnt anfangs ein zarter Schmelz inne, der aber blitzschnell umschlagen kann in brillante Schärfe.“ 

Heilbronner Stimme, Uwe Grosser, 17.11.2017