News hidden

Triumphant debut in Zurich

English

During his debut in the Zurich Tonhalle Maag this March, Emmanuel Tjeknavorian enthralled the audience and press with his performance of the Brahms Violin Concerto, one of the most important written for the violin, accompanied by one of Europe's top orchestras, the Tonhalle Orchestra Zurich under the baton of Michael Sanderling. His debut was one in a series of Orpheum concerts that promote young talents and give them the opportunity to play with renowned orchestras. Thomas Schacher of the NZZ praised the young virtuoso attributing him with "both fairytale technique and the ability to convey emotion. The soloist dreamily makes his way through the slow movement, the last movement culminating in a true firework." ( NZZ 15.3.18) The video shows live recordings from the concert as well as interviews with Emmanuel Tjeknavorian, the conductor Michael Sanderling and Howard Griffith, the artistic director of the Orpheum Foundation. 

Deutsch

Bei seinem Einstand in der Züricher Tonhalle Maag, zusammen mit einem der europäischen Spitzenorchester, dem Tonhalle Orchester Zürich unter dem Dirigenten Michael Sanderling, präsentierte sich Emmanuel Tjeknavorian Mitte März 2018 mit einem der wichtigsten Werke der Geigenliteratur, dem Violinkonzert von Johannes Brahms und begeisterte Publikum und Presse. Das Debüt fand im Rahmen der Orpheum-Reihe statt. Die Orpheum-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochbegabte Nachwuchstalente zu fördern und eröffnet ihnen die Möglichkeit, zusammen mit renommierten Orchestern zu spielen. Thomas Schacher von der NZZ bescheinigte dem jungen Ausnahmetalent eine "sagenhafte Technik und emotionale Durchdringung in gleicher Weise. Traumwandlerisch bewegt sich der Solist durch den langsamen Satz, ein wahres Feuerwerk entfaltet er im Schlusssatz." (NZZ 15.3.2018) Das Video zeigt Liveaufnahmen des Konzertes sowie Interviews mit Emmanuel Tjeknavorian, dem Dirigenten des Abends, Michael Sanderling und mit Howard Griffith, dem künstlerischen Leiter der Orpheum-Stiftung.

Sophie Spiegelberger