News hidden

Debut in Berlin

English

Berlin, 11th June - Emmanuel Tjeknavorian is playing in the Berliner Philharmonie for the first time on the 12.6.2018 as part of the acclaimed series "Debüt im Deutschlandfunk". The "Debüt im Deutschlandfunk Kultur" is one of the concert series most filled with tradition within the german music scene. Many renowned artists such as Jessye Norman, Evgeny Kissin and Cecilia Bartoli, to name a few, took part in the series at the beginning of their careers. For the Austrian Tjeknavorian this is yet another highlight of his season filled with international debuts. In Berlin he will perform Sibelius's Violin Concerto, for which he received much acclaim during the Sibelius Competition in 2015. He will be accompanied by the Deutsches Symphonieorchester Berlin. Besides Tjeknavorian, the young horn player Marc Christian Gruber will perform. The evening will be led by yet another Berlin debutant, the spanisch Antonio Méndez. The concert will be live on "Deutschlandfunk Kultur".

Read more 

Deutsch 

Berlin, 11. Juni - Emmanuel Tjeknavorian spielt am 12.6.2018  erstmals in der Berliner Philharmonie in der hochrenommierten Reihe Debüt im Deutschlandfunk. Das Debüt im Deutschlandfunk Kultur gehört zu den traditionsreichsten Konzertreihen des deutschen Musiklebens. Zahlreiche renommierte Künstler sind zu Beginn ihrer internationalen Karriere in dieser Reihe aufgetreten, u.a. Jessye Norman, Jewgenij Kissin oder Cecilia Bartoli, um nur einige wenige zu nennen. Für den Österreicher Tjeknavorian ist es ein weiterer Höhepunkt in einer von internationalen Debüts gespickten Saison. In Berlin stellt er sich mit dem Violinkonzert von Sibelius vor, mit dem er 2015 beim Sibelius-Wettbewerb für Aufsehen gesorgt hat. Begleitet wird er vom Deutschen Symphonieorchester Berlin (DSO). Neben Tjeknavorian präsentiert sich der junge deutsche Hornist Marc Christian Gruber. Der Abend wird geleitet von einem weiteren Debütanten in Berlin, dem Spanier Antonio Méndez. Das Konzert wird live auf Deutschlandfunk Kultur übertragen.

Sophie Spiegelberger