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"Musik als ästhetischen Balanceakt"

"Dabei herrscht rhythmische Elastizität, Eleganz in der Phrasierung - und ein vollkommen sicherer Instinkt für dramaturgische Entwicklungen … Wer Tjeknavorian und (Maximilian) Kromer lauscht, bleibt aufmerksam und neugierig vom ersten bis zum letzten Ton und erlebt die Musik als ästhetischen Balanceakt zwischen persönlicher Aussage und purer Klangschönheit."

Sinkowicz 15.12.2016

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Sophie Spiegelberger