Reviews German

"Mit sehnig gespanntem ... Ton"

„Der erst 22-jährige Wiener Emmanuel Tjeknavorian bewies mit sehnig gespanntem, manchmal durchaus passend kernig harschem Ton, dass gerade beim Brahms-Konzert nicht immer der üppig schwelgerische Zugriff der Weisheit letzter Schluss ist. Sympathisch die Zugabe der Melodie des Brahmsschen "Guten Abend, gut' Nacht", die einst schon der kleine Emmanuel "in der erste Lage mit drei Fingern" spielen durfte.“

Klaus Kalchschmid, 27.10.2017

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Sophie Spiegelberger
"Jugendliche Nonchalance, gepaart mit technischer Präzision"

„Emmanuel Tjeknavorian im Wiener Konzerthaus: jugendliche Nonchalance, gepaart mit technischer Präzision. … Es sind nämlich nicht nur Tjeknavorians hochelegante Phrasierung und Klangschönheit, die er seiner Stradivari scheinbar mühelos entlockt – Ausstrahlung und Bühnenwirkung Tjeknavorians fußen auch in der Nonchalance, mit der er selbst schwierigste Passagen präsentiert.“

Theresa Steininger, 21.10.2017

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Sophie Spiegelberger
"Auf Triumphzug"

Das Geigengenie aus der Tiefgarage Der Wiener Geiger Emmanuel Tjeknavorian auf Triumphzug Er ist fest davon überzeugt, dass die Kunst die Kraft besitzt, die Grenzen der Realität zu sprengen.Der junge österreichische Violinist mit armenischen Wurzeln Emmanuel Tjeknavorian zählt zu den vielversprechendsten jungen Künstlern, die gerade die internationalen Podien erobern.“

17.10.2017

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Sophie Spiegelberger
"Er spielt fantastisch Geige"

„Er hat eine große Schwäche für Fußball und jede Art von Naschwerk - und er spielt fantastisch Geige. Der 22-jährige Emmanuel Tjeknavorian aus Wien interpretiert bald das Brahms-Konzert mit den Münchner Symphonikern. Bereits im September war er zu Besuch bei BR-KLASSIK - und spielte live.“

Viktoria Schulmann, 2.9.2017

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Sophie Spiegelberger
"Musik als ästhetischen Balanceakt"

"Dabei herrscht rhythmische Elastizität, Eleganz in der Phrasierung - und ein vollkommen sicherer Instinkt für dramaturgische Entwicklungen … Wer Tjeknavorian und (Maximilian) Kromer lauscht, bleibt aufmerksam und neugierig vom ersten bis zum letzten Ton und erlebt die Musik als ästhetischen Balanceakt zwischen persönlicher Aussage und purer Klangschönheit."

Sinkowicz 15.12.2016

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Sophie Spiegelberger